DFC - Deutscher Funk Club CB Funk | Amateurfunk | Freenet | PMR

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Wenn nichts mehr geht

Was, wenn nichts mehr geht?

Diese Frage sollten wir uns trotz oder sogar gerade wegen modernster Technologien stellen!

Notfunk | Notfallvorsorge | Notvorrat | Katastrophenfall | Schutzraum

Die aktuelle Lage wie sie zur Zeit in Deutschland herrscht, zeigt wie Abhängig wir vom Strom sind. Sollte es keine baldige und langfristige Lösung für dieses Problem geben, wird wohl ein Blackout keine Seltenheit mehr werden und wir stehen ohne Strom, Telefon und Internet da. Um sich aber weiter informieren zu können und mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben, gibt es immer noch die guten alten „FUNKGERÄTE“.

Vorbereitet sein!

Wir haben hier für Euch ein paar Informationen und Tipps zusammengestellt.

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Hier zwei Szenarien wo unser Hobby " FUNK " helfen würde!

 

Was, wenn die Kommunikation zusammenbricht?

Die Vernetzung bringt uns viele neue Kommunikationsmöglichkeiten. Doch was, wenn dieses Netz im Katastrophenfall zusammenbricht oder durch Falschmeldungen überflutet wird (wie zuletzt beim Amoklauf eines Jugendlichen in München)?

 

Was, wenn der Strom wegbleibt?

"Unsere moderne Gesellschaft ist komplett abhängig davon, dass all diese Systeme, die im Hintergrund längst völlig automatisiert ablaufen, reibungslos funktionieren. Tun sie das nicht, stürzen wir binnen kürzester Zeit zurück ins Mittelalter."

 

Szenarien

In beiden oben genannten Szenarien würde das absolute Chaos herrschen. Man könnte keine Hilfe mehr rufen, keine Nachrichten empfangen, seine Familie und Freunde nicht erreichen und vieles mehr.!

 

Möglichkeit

Es gibt eine Möglichkeit trotz aller auftretender Probleme immer noch alles Wichtige zu erfahren und weitherhin über große Entfernungen zu kommunizieren. Und das alles ohne Strom aus der Steckdose, Telefon und Internet. WELCHE MÖGLICHKEIT MEINEN WIR? Genau! FUNK/FUNKGERÄTE!

 

 

 

FUNK VERBINDET

Es gibt Situationen, in denen es besonders wichtig ist, aktuelle Meldungen verfolgen zu können. Beispielsweise wenn starke Schneefälle oder Hochwasser Teile der Bevölkerung von der Außenwelt abschneiden oder bei einem großflächigen Stromausfall. Ob nun CB Funk, Freenet, PMR oder Amateurfunk...FUNK ist das älteste soziale Netzwerk welches auch ohne Internet und Strom aus der Steckdose funktioniert! Es reicht um auf dem Laufenden zu bleiben, zu kommunizieren oder Hilfe zu holen, ein Funkgerät, eine Antenne und eine Batterie! [Ratsam wäre ein Notstromaggregat zum Laden der Batterien/Akkus]. Ein paar Sachen die nicht die Welt kosten, können Menschenleben retten und auch im normalen Alltag Spaß bringen. Ratsam wäre auch in solchen Notsituationen ein Tragbares Kurbelradio worüber man dann wichtige Informationen von den Behörden erfährt und so weiter per FUNK verbreiten kann.

PMR FUNK

Für die nicht Funker - Gerne Beraten wir Euch auch, per eMail oder telefonisch.

 

Kurzinfo: CB FUNK [Lizenzfrei]

Mit CB-Funk erreichen Sie die richtigen, wenn es darauf ankommt! Der als Jedermannfunk bekannte kostenfreie Sprech- und Datenfunk bedient sich des Frequenzbereiches um 27 MHz, am oberen Ende der Kurzwelle. In Deutschland sind rund 80 Kanäle und europaweit 40 Kanäle verfüg- und für Jedermann nutzbar. Durch innovative Features wurde die Übertragungs- und Audioqualität in den letzten Jahren optimiert. Weitere Informationen gibt es hier.

 

Kurzinfo: FREENET FUNK [Lizenzfrei]

Mit Freenet-Geräten ist eine realistische Reichweite von 500 m bis 5 km (abhängig von Hindernissen wie Häusern, Bäumen usw.) zu erreichen. Eine Strahlungsleistung von 500 mW ERP darf nicht überschritten werden. Die für Freenet benutzten Geräte müssen den Anforderungen des „Gesetzes über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen“ (FTEG) genügen. Die Geräte müssen für den Betrieb in Deutschland vorgesehen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sein. Dem Gerät muss eine Konformitätsbescheinigung beiliegen. Weitere Informationen gibt es hier.

 

Kurzinfo: PMR FUNK [Lizenzfrei]

PMR446, oft auch fälschlicherweise nur als PMR (kurz für Personal Mobile Radio, Private Mobile Radio oder Professional Mobile Radio) bezeichnet, ist (in Deutschland seit 1999) eine Jedermannfunkanwendung, der der UHF-Frequenzbereich 446,000–446,200 MHz zugeteilt ist. PMR446 ist das europäische Pendant zum amerikanischen FRS, kurz für Family Radio Service. Weitere Informationen gibt es hier.

 

Kurzinfo: AMATEURFUNK [Lizenzpflichtig]

Für den Amateurfunk benötigt man im Gegensatz zum CB-Funk eine Lizenz. An diese Lizenz gelangen Amateurfunker durch ablegung einer Prüfung bei der Bundesnetzagentur. Es stehen einem weiterhin Frequenzen von der Langwelle bis in den GHz Bereich zur Verfügung und auch die Benutzung von Satelliten ist im Amateurfunk möglich. Weitere Informationen gibt es hier.

 

Mit einem CB und/oder Amateurfunk Notkoffer kann zumindest weiter kommuniziert werden und ist nicht komplett von der Aussenwelt abgeschnitten

 

 

Hier ein Video zum Aufbau/Inhalt eines Notfunkkoffers von DO5DKL - Forestradio

 

Weitere Videos von DO5KDL - ForestRadio findet Ihr hier.

 

Blackout/Stromausfall - Kommunikation. Wie funke ich? - LPD-PMR-CB Funk-Amateurfunk - Fluchtrucksack

 

 

Notfunkfrequenzen

Kurzwelle (KW)
  • 80 m 3760 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum Region 1 Notfunk
  • 40 m 7110 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum Region 1 Notfunk
  • 20 m 14300 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
  • 17 m 18160 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
  • 15 m 21360 kHz alle Betriebsarten – Aktivitätszentrum weltweiter Notfunk
  • 11 m 27065 kHz alle Betriebsarten – weltweiter Notfunkkanal 9 CB
Ultrakurzwelle (UKW)
  • 2 m 144,260 MHz USB
  • 2 m 145,500 MHz FM (S20) – (mobil) Anruf
  • 2 m 145,525 MHz FM (S21)
  • 2 m 145,550 MHz FM (S22)
  • 70 cm 433,500 MHz FM – Anruf international

Zusätzlich hat man in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch die folgenden Frequenzen empfohlen:

  • 160 m 1873 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • 80 m 3643 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • 40 m 7085 kHz LSB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • 30 m 10138 kHz USB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • 20 m 14180 kHz USB (Deutschland, Österreich, Schweiz)
  • 10 m 28238 kHz USB (Deutschland)
  • 70 cm 434.000 MHz FM (Deutschland, Österreich, Schweiz)

 

  • weitere Informationen zum Thema NOTFUNK gibt es hier
  • auch eine Interessante Seite für Leute die Vorsorgen möchten...Prepper Shop

 

 

 

STROMAGGREGAT FÜR DEN NOTFALL Stand-alone-Aggregate

Standalone-Aggregate sind leicht aufzustellen, um ein Haus/Wohnung mit Notstrom zu versorgen. Diese sind mobil und stellen die elektrische Energie über eine oder mehrere integrierte Steckdosen zur Verfügung. Kommt es zu einem Stromausfall, können Verbraucher damit zumindest einzelne Geräte betreiben.

ab 300,00EUR gibt es solche Geräte

Ein paar Punkte über die man sich im voraus Gedanken machen sollte bevor man sich ein Notstromaggregat zulegt.

Notversorgung definieren

Welche Geräte und Anlagen benötigen bei einem Stromausfall unbedingt elektrische Energie, auf welche kann man getrost verzichten? Ist USV-Notstrom erforderlich?

Infrastruktur ermitteln

Wie kommt der Strom im Notfall zu den entsprechenden Geräten? Ersetzt ein Generator das öffentliche Stromnetz komplett oder gibt es einen eigenen Stromkreis zur Notstromversorgung im Haus?

Energiebedarf bestimmen

Welche Spannung ist erforderlich und wie viel Strom benötigen die im Notfall zu versorgenden Geräte? Wie hoch sind die entsprechenden Anlaufströme und wie lassen sich diese eventuell reduzieren?

Planung der Anlage

Wie ist die Notstromversorgung aufgebaut. Welche Geräte und Brennstoffe kommen zum Einsatz? Wo ist der Generator untergebracht?

Installation und Wartung

Wer installiert die Technik im Haus und welche Wartungsintervalle sowie -arbeiten sind erforderlich?

 

Die erforderliche Leistung der Notstromversorgung im Haus berechnen

Neben der Spannung kommt es auch darauf an, dass die Notstromversorgung ausreichend Leistung zur Verfügung stellt. Entscheidend sind dabei die bei einem Stromausfall zu versorgenden Geräte und deren Anschlusswerte. Um die nötige Leistung berechnen zu können, sind alle elektrischen Verbraucher aufzuführen, die mit Notstrom versorgt werden sollen.

 

Benzin oder Diesel?

Notstromversorgung mit Diesel

Vorteile:

  • größere Generatoren
  • geringere Brennstoffkosten
  • robuster in der Ausführung
  • großer Leistungsbereich

Nachteile:

  • höherer Anschaffungspreis
  • laut und unruhiger im Betrieb
  • Brennstoffe altern und sind regelmäßig zu tauschen

 

Notstromversorgung mit Benzin
  • Gräte sind meist kompakt
  • günstig in der Anschaffung
  • niedriger Verbrauch
  • laufruhig und leiser

Nachteile:

  • höhere Brennstoffpreise
  • begrenzte Leistung
  • Brennstoffe altern und sind regelmäßig zu tauschen

 

 

 

VORSORGE FÜR DEN NOTFALL

Warum sollte ich vorsorgen?

Katastrophen gehören zum Leben. Fast täglich können wir über Katastrophen und größere Schadensereignisse in den vielfältigen Medien lesen und nehmen die Bilder von Zerstörung und Leid wahr. Dabei gibt es nicht nur die großen Katastrophen, die ganze Landstriche für lange Zeit betreffen.Ein örtlicher Starkregen, ein schwerer Sturm, in der Folge ein Stromausfall oder ein Hausbrand können für jedes Individuum, jede Familie eine ganz persönliche Katastrophe auslösen, die es zu bewältigen gilt. Nehmen Sie sich die Zeit, über Ihre persönliche Notfallplanung nachzudenken.Ist ein Notfall erst eingetreten, ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Wenn es brennt, müssen Sie sofort reagieren. Wenn Sie und Ihre Familie evakuiert werden müssen, können Sie nicht erst beginnen, Ihr Notgepäck zu packen. Wenn der Strom für Tage ausfällt, sollten Sie einen Notvorrat im Haus haben.

Bild: GettyImages/Gulcin-Ragiboglu

Denken Sie über Ihre Persönliche Notfallvorsorge nach!

 

Wie gestalte ich meine Persönliche Notfallvorsorge?

Planen Sie gemeinsam! Setzen Sie sich mit Ihrer Familie zusammen und überlegen Sie Folgendes:

  • Wie gefährdet sind meine Familie und ich? Ist der Wohnort z.B. in einem Gebiet mit Hochwassergefahr?
  • Besprechen Sie Fluchtwege, Treffpunkte und Ihre Erreichbarkeiten, vielleicht sind im Falle einer Katastrophe nicht alle Familienmitglieder zu Hause.
  • Lesen Sie unseren Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen.
  • Schaffen Sie einen Notvorrat an und stellen Sie eine Dokumentenmappe sowie einen Notfallrucksack zusammen. Überlegen Sie gemeinsam, welche weiteren Vorkehrungen und Empfehlungen aus dem Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen für Sie wichtig sind.

 

Ein paar wichtige Dinge für den Notvorrat | Notfall

  • Wasser / Getränke
  • Lebensmittel | Konserven
  • Taschenlampen inkl. Reservebatterien
  • Kerzen | Feuerzeuge
  • Medikamente | Schmerzmittel | vom Arzt verordnete Medikamente |
  • Hygieneartikel | Verbandskasten
  • Batteriebetriebenes Radio [Kurbelradio]
  • Batteriebetriebenes Funkgerät, um mit anderen in Verbindung zu bleiben
  • Leere Wasserbehälter | Eimer | Wasserschlauch
  • wichtige Dokumente

 

Für den Notfall vorsorgen - Eigenversorgungsfähigkeit

Diese Eigenversorgungsfähigkeit kann man nicht kaufen. Man kann sie sich nur durch gezielte Vorsorgemaßnahmen aneignen. Es ist nicht mit einer einmaligen Anschaffung von ein paar Vorräten, einer Taschenlampe und eines Batterieradios getan. Eigenversorgung muss zu einem laufenden und wachsendem Prozess werden. Ein umdenken im Konsumverhalten ist nicht nur hilfreich sondern nahezu unumgänglich. Die Möglichkeiten dazu sind im ländlichen Bereich sicher sehr viel einfacher und vielfältiger als im städtischen Bereich oder in Gegenden mit hoher Bevölkerungsdichte. Je mehr Menschen sich in Krisenfällen ganz oder teilweise selbst versorgen können, umso einfacher wird es für die Behörden den Rest der Bevölkerung not zu versorgen und die öffentliche Sicherheit aufrecht zu erhalten. 

Tipps für verschiedene Notsituationen

 

Die Verlinkten Inhalte werden vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Verfügung gestellt. Beim anklicken der jeweiligen Bilder verlassen Sie die Webseite vom DFC und werden weitergeleitet zur Webseite vom Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

Vorsorge - Essen & Trinken

Vorsorge - Wichtige Medikamente

Vorsorge - Wichtige Dokumente

 

 

 

Vorsorge - Hygiene Artikel

Vorsorge - Informiert bleiben

Vorsorge - Notgepäck

 

 

Vorsorge - am Haus

Vorsorge - persönliche Scheckliste

Die hier aufgeführten Informationen werden zum Teil vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe zur Verfügung gestellt.

 

 

 

 

 

Bunker und Schutzräume [gibt es leider zu wenige in Deutschland]

Das Thema Sicherheit rückt aufgrund des Angriffskriegs auch in Deutschland wieder in den Vordergrund. Nun hat das Bundesinnenministerium zusammengerechnet, wie viele Luftschutzbunker es noch in Deutschland gibt. Derzeit stehen 599 öffentliche Schutzräume mit Platz für insgesamt 487.598 Menschen zur Verfügung. Das bedeutet, deutsche Bunker bieten gerade mal Schutz für 0,5 Prozent der Bevölkerung. Wir sehen also das nur 0,5 Prozent Schutz finden würden und was ist mit dem Rest? OK, nicht jeder hat das Geld oder den Platz dafür, aber vielleicht kann man sich mit mehreren Leuten zusammen schliessen und so Schutz für sich und seine Familie sorgen.

Wir haben uns auf Grund der wenigen Schutzräume die es in Deutschland gibt etwas schlau gemacht und sind dabei auf die Firma BSSD mit Firmensitz in Berlin gestoßen. In Zusammenarbeit mit der Firma BSSD haben wir für Euch hier ein paar Informationen zusammengetragen. KLICK HIER

 

 

 

 

Wir vom DFC versuchen das Hobby "FUNK" weiter aufrecht zuerhalten und neue Interessenten und Technikbegeisterte für unser Hobby zu gewinnen. Wer uns dabei unterstützen möchte kann sich gerne bei uns melden, wir sind über jede Hilfe dankbar.

 

Tags: Katastrophenfunk | Notfunk | Notruf | Erdbeben | Hochwasser | Sturm | Feuer | Naturkatastrophen | Hurrikan | Vorsorge mit Funkgerät | Kommunikationsmittel im Notfall | Notfunk Ausrüstung | Funk im Krisenfall | Im Katastrophenfall in Verbindung bleiben | Kommunikationsausfall | Notversorgung |

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