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22.01.2016

WAS IST DMR...?

DMR steht für Digital Mobile Radio. DMR ist ein Standart für Digitale Sprachübertragung. Jedes derzeit auf dem Markt befindliche DMR Gerät kann auch die Betriebsart FM (Frequenzmodulation).

Zusätzlich unterstützt es aber auch die Betriebsart DV. DV Steht für Digital Voice (Digitale Sprachübertragung). Man hat also mit einem DMR Gerät ein Gerät welches zwei Betriebsarten unterstützt, ähnlich wie z.B. Geräte die FM und SSB können.

Bei FM wird ja bekannter weise die Trägerfrequenz durch die zu übertragenen Signale verändert. Hierzu wird zunächst das Audio Signal auf eine für die Sprachübertragung ausreichende Audiobandbreite gefiltert und dann dem VCO (Voltage Controlled Oszillator) zugeführt. Dort ändert eine Kapazitätsdiode die am VCO vorgewählte Frequenz im Takt der Modulation.

Das ist natürlich nun sehr einfach erklärt. Es soll aber auch einfach nur das Prinziep erklären.

Bei DV wird das Audiosignal zunächst auch begrenzt. Danach wird es jedoch mit einem AD (Audio Digital) Wandler in einen Digitalen Datenstrom umgewandelt (also grob gesagt in nullen und einsen) und einem Vocoder Chip zugeführt.

Der Vocoder Chip hat die Aufgabe das digitale Audiosignal so zu komprimieren das so wenig wie nötig Bandbreite für dessen Übertragung bei akzeptabeler Sprachqualität genutzt wird. Weiterhin übernimmt er auch eine Fehlerkorrektur.

Der vom Vocodership kommende serielle Datenstrom wird nun in der Modulationsart GMSK (Gaussian Minimum Shift Keying) ausgesendet.

Für alle nicht Technik Freaks: Die Sprache wird in Form von Nullen und einsen auf die Antenne gebracht.

Aber DMR kann noch mehr! Es verwendet nämlich zwei sogenannte Zeitschlitze (Time Slots – TS). Das kann man z.B. mit dem A und B Kanal beim ISDN vergleichen. ISDN nutzt eine physikalische Leitung über die man zwei Telefonate gleichzeitig führen kann.

So ähnlich funktioniert das auch bei DMR. Man kann entweder auf TS1 (Timeslot1 – Zeitschlitz1) also platt gesagt auf Kanal A oder auf TS2 (Kanal B) senden.

Dieses Verfahren ermöglicht es auf einem physikalischen 12,5 KHz breiten Funkkanal zwei Gespräche gleichzeitig zu führen.

Wenn man also ein Simplex Gespräch führt, dann benötigt man nur 6,25 KHz Bandbreite.

Ich bitte alle Leute die zunächst über die Sprachqualität eines DV Signal meckern sich das mal vor Augen zu führen!!! Bei FM nutzen die meisten Stationen oft mehr als 15 KHz Bandbreite. Das ist fast schon Hifi Qualität. Besser verständlich wird es hierdurch nicht unbedingt und schon gar nicht dann wenn man bei der Feldstärke im Grenzbereiche kommt.

Mit der von DV genutzten Bandbreite von 6,25KHz erreicht man eine gute Telefonqualität.

Aber zurück zu den beiden Zeitschlitzen. Im Direkt Verkehr ist der Vorteil der beiden Zeitschlitze kein wirklich großer. Bei dem Betrieb auf einem Relais aber schon.

Da die DMR Relais alle untereinander vernetzt sind, hat es sich so eingebürgert, dass auf dem TS1 meistens der Deutschlandweite Sprechverkehr abgewickelt wird und auf dem TS2 der lokale Sprechverkehr.

Das heißt dass während OM1 auf TS1 mit München spricht, kann auf TS2 OM2 sich in der Ortsrunde unterhalten. Beide Gespräche belegen dabei nicht mehr als 12,5KHz Bandbreite.

Das ganze DMR System kann aber noch viel mehr!

Man kann z.B. in einer Region mehrere Relais verlustfrei zusammenschalten. Wenn z.B. Mitglieder eines Ortsvereins in verschiedenen Städten mit verschiedenen DMR Relais wohnen, kann man diese Relais zu einer Gruppe zusammenschalten und alle können sich unteinander verständigen.

Es ist sogar möglich das Funkgerät so zu programmieren, dass es automatisch und abhängig von der Feldstärke, dass Relais wechselt wenn man von Stadt A in Stadt B wechselt.

Damit man DMR über Relais nutzen kann, muss man sich eine sogenannte ID für sein Funkgerät zuteilen lassen. Die ID ist ähnlich wie bei Telefon die Telefonnummer.

Wenn man von jemand angerufen wird, dessen Nummer nicht in dem eigenen Telefonbuch steht, dann bekommt man auch nur dessen Telefonnummer angezeigt. So ist das auch bei DMR mit der ID. Wenn der Sprechende OM nicht in den eigenen Kontakten hinterlegt ist, dann sieht man nur seine ID im Display. Wenn man Ihn jedoch unter seinem Rufzeichen und Namen abgespeichert hat, dann sieht man folglich auch dieses im Display.

Die ID kann man natürlich selber in sein Funkgerät eintragen.

Das alles klingt vielleicht nun so ein wenig nach einem Mobilfunknetz für Sprechfunker, aber ich bitte das nicht überzubewerten. So ein eigenes von Funkamateuren geschaffenes Netz hat doch durchaus seinen Charme (ähnlich wie damals das Paket Radio Netz). Und ausserdem ist es immer noch Wechselsprechen. Es hört auf der anderen Seite meistens mehr als nur einer zu J

DV wird FM niemals verdrängen, sondern ist halt nur eine weitere Betriebsart zu den schon bestehenden.

Es ist auch gar nicht mein Ziel zu Missionieren und den CW Freund zu DV zu bringen. Ich möchte lediglich zeigen das es mit DV eine weitere Betriebsart gibt, die gerade auch „Antennen geschädigten“ OM´s eine preiswerte Möglichkeit gibt Deutschlandweite und Weltweite QSO´s zu führen.

Auch für den Notfunk ist DV mit Sicherheit eine Bereicherung.

Wer sich mit dem Gedanken beschäftigt in DMR QRV zu werden, wird schnell herausfinden das es noch mehr als die hier dargestellten Anwendungsmöglichkeiten gibt und das sich aus DMR heraus noch ein großes  Maß an experimentiellen Amateurfunk ableitet.

Vy73, de Jörg, DG1JC


08.12.2015

Digital geht auch preiswert

Im Amateurfunk machte die Firma ICOM im Jahre 2001 die Digitale Sprachübertragung Salonfähig. Auf Anfragen der JARL (Japan Amateur Radio League) hatte sich damals nur die Firma ICOM das Protokoll der JARL angenommen und Geräte und Relaisfunkstellen auf Kommerzieller Basis entwickelt und vertrieben.

Die Geräte waren seinerzeit sehr teuer und sind es auch unverständlicherweise heute noch. So kostet das günstigste Einsteiger Handfunkgerät heute immer noch um die 300 Euro und ein Original ICOM Relais um die 2400 Euro. Das sind nahezu unverändert die gleichen Preise wie damals zur konkurenzlosen Einführung.

Hierüber kann man, in anbetracht der Tatsache das sich ein Relais für unter 1000 Euro selber bauen lässt, doch sehr erstaunt sein. Zumal die Selbstbauten der Qualität und der Empfindlichkeit den ICOM Erzeugnissen in nichts nachstehem, sondern diese sogar übertreffen.

In den letzten Jahren hat die Digitale Sprachübertragung im Amteurfunk einen enormen Aufschwung erlebt. Die Deutsche Firma HYTERA ist auf den Markt gekommen und hat ein, aus meiner Sicht, weitaus besseres System an den Start gebracht. HYTERA produziert Ihre Geräte jedoch nicht ausschließlich für den Amateurfunkmarkt, sondern hauptsächlich für den Betriebsfunk und kommerziellen Sektor. Dementsprechend ist die Qualität. Alle Komponenten in den Geräten sind redudant ausgelegt und übertreffen vielfach die sogenannten MIL Normen.

HYTERA arbeitet mit einem Zeitschlitzverfahren und bringt somit (im Gegensatz zu ICOM) zwei Sprachkanäle auf einer Physikalischen Frequenz unter. Es ist also möglich auf dem einem Zeitschlitz (TS1 = Time Slot 1) ein lokales Gespräch zu führen, während auf dem TS 2 gleichzeitig ein Gespräch mit USA geführt wird.
Auch die Resyncronisation klappt bei HYTERA einfach besser. Sollte während des Durchgangs die Feldstärke kurzzeitig nicht mehr aussreichen, syncronisiert dass HYTERA System kurz nach erreichen der Mindesfeldstärke wieder. Das heisst man bekommt den Rest des Durchgangs noch mit. ICOM User kennen das anders und mussten oft die leidliche Erfahrung machen das ein kompletter Durchgang einfach verloren gegangen ist.

Auch die Empfindlichkeit ist eine ganze Ecke besser als bei ICOM. Das gilt übrigens auch für das System von Motorola (MOTOBRO) welches jedoch etwas Teurer als das HYTERA System ist.

Erstaunlich jedoch ist dass beide Kommerziellen Systeme deutlich preiswerter sind als ICOM. Ein HYTERA Relais kostet um 1000 Euro und ein Motorola Relais um 1500 Euro. Die Endgeräte fangen bei HYTERA ab 170 Euro an und bei Motorola um 200 Euro. MOTOBRO und HYTERA Endgeräte sind zueinander Kompatibel. Das heißt man kann mit einem HYTERA Gerät über ein MOTOBRO Relais funken und umgekehrt. Gleiches gilt auch von Gerät zu Gerät.
Zu ICOM ist keiner der beiden Systeme kompatibel.

Besonders auffallend ist der Unterschied von ICOM zu MOTOBRO und HYTERA wenn man die Großsignalfestigkeit der Geräte betrachtet! Während man mit HYTERA und MOTOBRO Geräten nahezu nebeneinander stehen kann und über das selbe Relais sprechen kann, ist daß bei ICOM selbst bei mehreren Metern Entfernung nahezu unmöglich. Die Empänger kommen mit der hohen Feldstärke einfach nicht zurecht und werden gnadenlos "zugestopft".

Inzwischen ist auch YAESU mit Digitalen Geräten auf den Markt gekommen. Leider etwas zu spät. Wenn man sich ein C4FM Relais von innen anschaut, gelangt man zu dem Eindruck hier habe einer im letzen Moment einer ein Relais mit der "heißen Nadel" zusammengeschustert. Es gleicht einem "Drahtverhau". Hier steht Yaesu der Firma Icom in nichts nach.

Erfreulich ist die gute Sprachqualität (nahezu FM Qualität) wenn man die volle Bandbreite ausnutzt. Im Normalfall wird ein Teil der Bandbreite bei Yaesu für die Datenübertragung genutzt und der andere Teil für die Sprachübertragung.
Die Bilder, die mit der Teilweise in den Endgeräten eingebauten Kameras gemacht werden können, überzeugen nicht an Auflösung und benötigen zur Übertragung sehr lange. C4FM ist weder zu ICOM noch zu MOTOBRO und HYTERA Relais kompatibel.

Inzwischen ist es aber möglich über die Vernetzung der Relais zwischen allen 4 Systemen zu kommunizieren. Das heißt man kann z.B. mit einem HYTERA Gerät in ein HYTERA Relais einsteigen und mit einem C4FM User der über ein YAESU Relais einsteigt kommunizieren. Diese Tatsache ist jedoch nicht den Herstellern zu verdanken sondern einigen hochversierten Funkamateuren die hierfür die notwendige Server Infrastruktur inklusiv der nötigen Software geschaffen haben.

Inzwischen haben auch die fleissigen Chinesen den Digitalen Markt erkannt und in Angriff genommen. Der Chinesische Hersteller TYT hat z.B. unter den Labeln TYTERA MD-380 und RETEVIS RT3 ein optisch dem HYTERA PD765 sehr nahekommendes Gerät auf den Markt gebracht.

Dieses Gerät bekommt man in Deutschland schon unter 130 Euro inklusiv Programmierkabel und Software. Der 2000 mA/h Akku machte eine 48 Stunden Stby Zeit möglich und toppt damit alle anderen Hersteller.

Auch bei der Programmierung gibt es gegenüber den anderen Herstellern deutliche Vorteile und eine ganze Menge mehr Speichermöglichkeiten.
Die Großsignalfestigkeit ist nicht ganz so gut wie bei HYTERA oder MOTOBRO, jedoch deutlich besser als bei ICOM. Ein bis zwei Meter Abstand reichen damit der Empfänger wieder aufmacht.

Die Mechanische Verarbeitung macht einen erstaunlich guten Eindruck. Ein großes Farbdisplay macht dass ablesen aller Parameter sehr einfach. Das Gerät wird zudem mit einem Standlader, zwei Antennen (groß/klein) und einem Headset geliefert.

Aus meiner Sicht ist der Firma TYT bei diesem Gerät ein sehr guter Wurf gelungen und der unschlagbare Preis wird den ein oder anderen bisher noch skeptischen OM mit Sicherheit dazu bewegen vielleicht doch mal die ersten Versuche auf DMR zu machen. FM können übrigens alle der aufgeführten Geräte.
Inzwischen gibt es auch sogenannte DPMR Geräte auf dem Markt. Diese sind für die Digitale Kommunikation auf den sogenannten PMR Frequenzen gedacht weil die das 6,25 KHz Raster nutzen und entsprechend schmalbandig sind.
DPMR Geräte sind zu keinen der o.g. Systeme kompatibel.

vy73, Jörg DG1JC
H07


27.07.2015

AUSFALL UNSERES RELAIS

Auf Grund des gestrigen Sturms hat sich leider unser Relais verabschiedet. Wir warten auf eine Rückinfo wann wir daran Arbeiten können. Wir werden wahrscheinlich dann direkt den Standortwechsel durchführen. Weitere Infos folgen.


06.06.2015

...wir finden ein toller Grund für ein Sonderrufzeichen

Sonderrufzeichen DG150ZRS "150 Jahre Seenotretter"

>>> on air vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015 <<<

Aufgrund des 150-Jährigen Bestehens der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger, kurz DGzRS, wird das Sonderrufzeichen auf allen Bändern on air sein. Wir, die unter diesem Rufzeichen Betrieb machen, hoffen auf zahlreiche Verbindungen. Wünschenswert wäre ebenfalls, dass sich der ein oder andere über die Arbeit der DGzRS informiert und sie vielleicht selbst unterstützt.

Kurzportrait DGzRS von der DGzRS-Homepage

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist einer der modernsten Seenotrettungsdienste der Welt. Wir finanzieren unsere Arbeit ausschließlich durch Spenden und freiwillige Zuwendungen. Als Seenotretter sind wir auf Nord- und Ostsee bei jedem Wetter rund um die Uhr einsatzbereit –  mit einer Flotte von 60 Seenotkreuzern und Seenotrettungsbooten.

Geplante Operateure

DM6MB - Daniel (80, 15, 10m and repeater)

DM2PF - Paul (Digimodes&SSB)

DC5II - Klaus (2m&70cm repeater)

DL8NBM - Horst (Shortwave CW)

DL1MIL - Dennis (Manager)


20.04.2015

Bevölkerungsschutz per Radio

[Ein Bericht von Rainer Englert DF2NU]

Der DARC ist satzungsgemäß unpolitisch und wird sich auch hier wohlweislich zurückhalten. Dennoch gibt es Themen, die von der Politik gesetzt werden die durchaus sehr kritische hinterfragt werden müssen weil sie das Aufgabengebiet der Amateurfunkverbände betreffen, nicht nur in Deutschland.

Ich möchte daher heute ein relativ ernstes Kapitel ansprechen welches von vielen leider verdrängt wird, nämlich einem längeren Stromausfall und dessen fatale Auswirkungen auf unser modernes Leben und auf unsere Telekommunikation.

Am 27,03.2015 berichtete u.a. SPIEGEL ONLINE in seinem Web-Portal, dass infolge eines Defektes in einer Umspannstation in Diemen bei Amsterdam in weiten Teilen der Niederlande die Lichter ausgingen. Die Folgen verbreiteten sich innerhalb kurzer Zeit über das Land, Ampeln und Notrufnummern fielen aus, Telefone blieben stumm. Züge wurden evakuiert und der internationale Flughafen Schipol musste zeitweise seinen Betrieb einstellen.

In den Niederlanden war zu beobachten was passiert wenn in einer modernen Volkswirtschaft der Strom ausfällt. Dieser Vorfall wirft die Frage auf wie so etwas in einem modernen europäischen Land passieren kann, dass sich seiner guten Infrastruktur rühmt die es auch zweifellos hat. Der Blackout traf die wirtschaftsstarke Region Nord-Holland, zu der auch die Hauptstadt Amsterdam gehört.

Was die Telekommunikation angeht, berichtete SPIEGEL ONLINE weiter, dass 70% der Sendemasten in dem betroffenen Gebiet nach dem Blackout sofort nicht mehr funktionierten. Weil die Pufferbatterien nur eine Kapazität von 1-3 Stunden haben, fiel nach und nach auch der Rest aus, nach drei Stunden brach das komplette Handynetz in Nordholland zusammen.

Diese Vorfälle sind zwar tatsächlich gottseidank selten, aber häufen sich. Am 13.12.2012 etwa wurden in Folge eines Ausfalls in einer Umspannstation weite Teile Münchens einen ganzen Vormittag lang ins Dunkel geworfen, auch hier brach binnen Stunden die Telekommunikation zusammen. Man mag es sich gar nicht ausmalen was passiert wenn einmal infolge eines schlimmen Natur-Ereignisses einmal grossflächig und tagelang nichts mehr aus der Steckdose kommt. Das ist beileibe keine Panikmache sondern war schon mehrfach Realität. Es sei nur an die verheerende Überschwemmungskatastrophe in Ostdeutschland im Juni 2013 erinnert und an einen Eisregen, der im Dezember 2005 das Münsterland tagelang von Strom abschnitt.

Auf der Internetseite des deutschen Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe finden sich einige Informationen darüber, was der Einzelne bei einem Blackout tun kann. Speziell gibt es eine Information, wie sich die Bevölkerung mit wichtigen Nachrichten versorgen kann.

So steht dort – wörtliches Zitat aus der Webseite www.bbk.bund.de unter dem Navigationspunkt „Vorsorge und Selbsthilfe“:
„Sie brauchen ein batteriebetriebenes Rundfunkgerät oder ein Kurbelradio mit UKW- und Mittelwellenempfang, auch ein Solar- oder Autoradio kann benutzt werden. Es gibt auch Kurbelradios mit USB-Anschluss zum Aufladen von Handys. Halten Sie ausreichend Batterien bereit, denken Sie daran dass auch Batterien nicht unbegrenzt haltbar sind.“
Zitat Ende

Aha ! Dort wird also ganz offiziell seitens des Staates geraten, ein Radio mit UKW und Mittelwelle nebst Batterien vorrätig zu halten. UKW-Sender haben ja bekanntlich keine grosse Reichweite und snd bei einem regionalen Stromausfall wohl weg. Nur, was wird man denn in einem Katastrophenfall bald auf der Mittelwelle noch hören ?? Ja – SCHWEIGEN !

Es sind genau jene Verantwortlichen aus Politik und Medien, die diese Broschüren verantworten aber gleichzeitig beschlossen haben, dass die analoge Rundfunkverbreitung auf Lang- Mittel- und Kurzwelle bis Ende 2015 in Deutschland abgeschaltet werden muss.

Zynischer kann man es wohl nicht mehr ausdrücken. Zumindest die deutsche Bevölkerung wird geflissentlich im Unklaren darüber gelassen, dass in einem wirklichen Notfall keine Information mehr verfügbar ist. Oder es fehlt schlicht das technische Wissen darüber, dass nur Lang- Mittel- und Kurzwellen alleine eine überregionale Versorgung ermöglichen können.

Im pazifischen Inselstaat Vanuatu wütete am 16. März dieses Jahres ein verheerender Zyklon der fast die gesamte Infrastruktur des Staates platt machte und vielen Menschen das Leben kostete. Natürlich brach auch dort die Rundfunkversorgung zusammen. Der britische DX-Club BDXC berichtet auf seiner Webseite, dass kuerzerhand in Australien befindliche Kurzwellensender wieder angeworfen wurden um auf der Frequenz 9855 kHz 2x täglich ein einstündiges Informationsprogramm mit wichtigen Meldungen für die Bevölkerung nach Vanuatu zu senden.

Nun, das ist ein klarer und deutlicher Beweis dafür, dass Kurzwelle nach wie vor ihre Berechtigung hat. Wir können nur hoffen, dass dieser Beitrag die Verantwortlichen erreicht und man nicht vorher schon alle Sendeanlagen platt gemacht hat. Der Erhalt einiger Anlagen für Notfälle sollte der Gesellschaft doch ein paar Euro wert sein. In unserem Nachbarland Österreich ist man hier offenbar schlauer. Die Kurzwellen-Sendeanlage in Moosbrunn bei Wien steht derzeit nicht zur Disposition. Beruhigend, dass wenigstens dort nicht alles gesprengt und schon Fakten geschaffen wurden.

 

Vielen Dank für diesen Beitrag der durchaus etwas nachdenklich stimmt angesichts der totalen Abhängigkeit unserer Gesellschaft von Strom und Telekommunikation. Es sei angemerkt, dass es am 31. März auch in weiten Teilen der West-Türkei schon wieder zu einem ähnlichen Vorfall kam, so war Istanbul fast 9 Stunden lang ohne Strom.

Interessenten sollten in diesem Zusammenhang vielleicht mal einen spannenden Techno-Thriller lesen.
Er heisst „Blackout – morgen ist es zu spät“ und ist von Marc Elsberg.
Dieser Roman spielt in näherer Zukunft und hauptsächlich in Europa, er malt ein Szenario aus was passieren würde wenn über zwei Wochen lang großflächig in Europa kein Strom mehr vorhanden ist. Es ist ziemlich gruselig. Die Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ kürte das Werk zum „spannendsten Wissensbuch“ des Jahres 2012


26.02.2015

Der DFC ist beim Bergheimer Flohmarkt vor Ort

Der Jörg [DG1JC - DFC1401] wird am 14.03.2015 um 11:00 Uhr einen Vortrag über die heutige Generation von SAMS (Funkruf) im Amateurfunk halten.

Das ganze findet auf dem Flohmarkt in Bergheim statt.

Inhalt wird sein:
-Wie hat der Funkrufdienst Skyper damals funktioniert?
-Welche Unterschiede gibt es zum Amateurfunk Funkruf und warum?
-Welche Funktionen hat die Weboberfäche des Funkrufmasters?
-Wie baue ich einen eigenen Master?
-Wie baue ich den Slave mit einem Raspberry?
-Wie baue ich einen Skyper um?


24.01.2015

LESERBRIEF IN DER AKTUELLEN CQDL VERÖFFENTLICHT...!

Am 11.12.2014 haben wir hier einen kurzen Bericht von DG1JC [Jörg 1401] über die eigenen Erfahrungen mit der Euron MT9500E veröffentlicht.

Heute bekamen wir die aktuelle CQDL 2-2015 und siehe da....! Die Mannen rund um den DARC haben den Erfahrungsbericht veröffentlicht. RESPEKT wie wir finden.

Zum vergrößern bitte das Bild anklicken...!

16.01.2015

Funkruf – braucht man den noch ???

Vor kurzen viel mir mein alter Telekom Skyper wieder in die Hände.
Für die, die es nicht mehr kennen: Ein Skyper ist ein Alphanumerischer Funkrufempfänger.

Diese wurden 1996 auf der Cebit von der Telekom vorgestellt und waren eine „günstige“ Alternative zum D & C-Netz Autotelefon welches damals noch nicht so gut ausgebaut war wie heute und von den Kosten auch noch deutlich zu teuer für den Ottonormalverbraucher waren.

Das D2 Netz von Mannesmann Mobilfunk deckte zwar bereits Ende 1992 80% von Deutschland ab, jedoch nur mit mobilen Endgeräten mit dem die heutigen Handys keine Ähnlichkeit mehr haben.

1996 gab es wohl schon Telefone die man als „Handy“ bezeichnen konnte, jedoch funktionierten diese zumeist nur ausserhalb von Gebäuden und auch das auch meistens nur in der Großstadt.

Weiterhin waren Gespräche vom Festnetz, welches damals noch fest in der Hand der Deutschen Telekom war, recht teuer. Innerhalb der normalen Geschäftszeit (die Telekom hatte damals noch Zeitabhängige Gebührenmodelle) von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr kostete die Minute telefonieren ins D1 oder D2-Netz umgerechnet 0,70€.

Der Skyper war daher für viele eine echte alternative zum Mobiltelefon. Zum einen war das Netz in Deutschland so gut ausgebaut, dass die kleinen Geräte selbst in den meisten Kellergruften noch Empfang hatten und zum anderen waren die Geräte klein, leicht und unauffällig und hielten in der Regel mit einer günstigen AA Batterie etwa 1-2 Monate.

Monatliche Kosten vielen keine an. Der Anschaffungspreis lag bei ca. 130DM was heute 65€ entsprechen würde.

Aufgrund der Möglichkeit  Alphanumerische Nachrichten Anzeigen zu können, konnte man auch Nachrichten aus unterschiedlichen Bereichen wie beispielsweise Wetter, Schlagzeilen, Politik, Wirtschaft, Börse, Sport, Entertainment und Kultur Empfangen.

Firmen konnten Ihren Mitarbeitern gezielt Nachrichten übermitteln, wie z.B. „Bitte im Büro anrufen“ oder „nächster Auftrag auf der Mustermannstrasse“.

Kosten enstanden dabei nur für denjenigen der die Nachricht sendet.
Der Absender der Nachrichten musste in den Anfängen bei einem Call Center anrufen. Später dann war es auch möglich Nachrichten über einem PC mit Modem und spezieller Software oder über BTX selber auszusenden.

Zur damaligen Zeit kamen auch noch andere anbieter mit Produkten wie QUIX, SCALL, usw. auf den Markt, welche einen ähnlichen Funktionsumfang boten.

1999 hat die Telekom Ihre Funkrufsparte an das Berliner Unternehmen e*message verkauft, welches aber 2013 auch den Betrieb von Nachichtendiensten einstellte und nur noch die Funkrufsparte weiterbetreibt.

Behörden und Organistionen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) vetrauen heute noch zur Alarmierung Ihrer Einsatzkräfte auf das Flächendeckende Funkruf Netz.

Für die private oder kommerzielle Nutzung durch Betriebe, hat der Funkruf heute keine Bedeutung mehr. Die inzwischen gute Abdeckung der Handynetze und die Preiswerten Tarife haben in dieser Sparte den Funkruf überflüssig gemacht.

Die noch vielfach vorhandenen Endgeräte (T-Skyper, QUIX, etc.) haben sich Funkamateure ab ca. 2002 zu nutze gemacht und ein eigenes Funkrufsystem aufgebaut.

Um die einzelnen Funkrufsender untereinander zu vernetzen, nutzten die Funkamateure das bestehende Packet Radio Netz. Packet Radio war oder ist ein Internet auf Funkbasis welches mit größten Teils selbst gebauten Linkstrecken realisiert wurde aber aufgrund seiner langsamen Geschwindigkeit heute keine Bedeutung mehr hat.

Es wurde Irgendwann durch HAMNET abgelöst welches sich kommerziell gefertigter WLAN komponenten bedient und im 2,4 und 5 GHz Bereich arbeitet.

Für viele Funkrufsender im Amateurfunk, war dass der Todesstoss weil an vielen Standorten ein HAMNET nicht realisierbar war und weil, wie so oft im Amateurfunk, die HAMNET Leute den Packet Leuten nicht immer „grün“ waren.

Packet ist ein reines Komandozeilen System ohne graphische Benutzeroberfläche und auch die Funkrufsoftware ist eine Linux basierte Komandozeilen Applikation. Diese hat zwar auch ein Webinterface, muss jedoch erst aufwendig und mit sehr viel Linux Kentnissen konfiguriert werden.

Es gibt also kein Setup Programm wie man es aus dem Windows kennt, sondern man muss viele kleine Configfiles anpassen und jede Menge Linux Befehle kennen um so einen Funkrufmaster zum laufen zu bringen.

Viele Funkrufmaster in Deutschland sind inzwischen verwaist und senden nur noch die Uhrzeit und die Rubriken ohne Inhalte aus. Viele sind auch einfach gar nicht mehr in Betrieb. Bei den meisten Funkrufsendern funktioniert auch die Verlinkung nicht mehr, so dass Funkrufe die auf einem Webinterface  abgesendet werden oftmals gar nicht mehr auf allen Funkrufsendern abgestrahlt werden.

Das ist prinzipiell schade, weil konnte man sich damals als reisender Funkamateur in den Rubriken darüber informieren, welches Relais im Bereich des gerade empfangenen Funkrufmaster erreichbar sind. Weiterhin hielten die Rubriken noch einige andere Nützliche Informationen für den Funkamateur bereit.

Aus meiner Sicht halte ich eine wiedergeburt des Funkruf im Amateurfunk für durchaus möglich, nur müssten hierzu folgende Rahmenbedingungen geschaffen werden:

  1. Eine Funkrufmaster Windowssoftware die sich über eine leicht verständliche Oberfläche konfigurieren lässt
  2. Plug and Play Hardware
  3. Ein leicht verständliches Webinterface
  4. Möglichkeit der Anbindung des Funkrufmasters und der Slaves via HAMNET, Internet und auf IP sowie auf DYNDNS Basis
  5. Zugangsmöglichkeit zum Webinterface auch für nicht Funkamateure
  6. Leute die es machen
  7. Auch nicht AFU bezogene Themen in den Rubriken (Wetter, News, etc.)

 

Aktuelle Funkmelder gib es heute immer noch. Die Firma Alphapoc vetreibt diese nach wie vor. Die günstigsten Modelle kosten ca. 69 Euro sind aber weitaus flexibler als die alten Skyper der Telekom.

Die Skyper haben nur einen festen RIC (Radio Indentifikations Code), dass ist die Nummer worüber der Skyper persönlich angesprochen wird.
Auch die Rubriken sind beim Skyper fest definiert. Zum einstellen der Frequenz ist beim Skyper ein Quarz notwendig. Wenn man die Frquenz ändern möchte muss man den Quarz tauschen und den Skyper neu abgleichen. Um diesen im Amateurfunk nutzen zu können muss man auch noch ein paar andere Bauteile umbauen.

Bei der neuen Generation von Alphapoc kann man z.B. bei der 500er Reihe bis zu 8 RIC´s selber zuweisen. Man kan die Rubriken selber erstellen und auch die Empfangsfrequenz selber ändern. Dies geht entweder direkt am Funkrufempfänger,oder weitaus komfortabler mit einer Software am PC.

Die verschiedenen Ortsverbände haben natürlich alle unterschiedliche Vorstellungen was in Ihren Rubriken stehen soll und das ist auch gut so denn nur so entsteht Vielfalt.

Bei einem Modernen System sollte es daher jedem Sysop möglich sein die Rubriken und deren Erscheinungsbild selber zu definieren.

Um eine großtmögliche akzeptanz zu erreichen, müssen die Funrufmaster alle untereinander vernetzt sein um Funkrufe flächendeckend auszustrahlen.

Die Nutzung von „nicht“ Funkamateuren sehe ich als rechtlich unbedenklich, da der Funkrufsender ja selber von Funkamateuren betrieben wird.

Ich stehe derzeit mit einem Programmierer in Kontakt der ein Windows Programm geschrieben hat um Funkrufmelder zu testen. Mit diesem Programm kann ein Funkrufmelder ausgelöst werden um dessen Funktion zu testen.

In den nächsten Tagen werde ich ein „Pflichtenheft“ erstellen was eine Funkrufmaster Software unter Windows können muss und dieses an den Programmierer weiterleiten.

I keep you up2date. VG Jörg

 


11. Dezember 2014

Eigene Erfahrungen mit der Euron MT9500E und dann dieser Test

Ein Bericht von Jörg Delvos, DG1JC

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift eines grossen Deutschen Amateurfunk Verein war heute ein Testbericht über die EURON MT9500E zu lesen.
Erstaunlicherweise hatten die Tester nicht wirklich negatives über das Gerät zu berichten.

Ich habe da leider ganz andere Erfahrungen gemacht.

Die Firma Euron hat in dieser Zeitschrift aber auch eine ganzseitige Werbeanounce geschaltet – ein Schelm sei wer dabei böses denkt...
Das sind meine Erfahrungen mit der Euron MT9500E

Leider musste das Gerät 2 x getauscht werden bis alles Funktionen nutzbar zur Verfügung standen.

Beim ersten Gerät hörte man im 2m Band ein Rückkopplung wenn man den Lautstärke Regler etwas über die Hälfte aufdreht.

Diesen Fehler hatten gleich mehrere Geräte des Händlers, der sehr Kulant und selber daran interessiert war alle Fehler herauszufinden.

Beim zweiten Gerät rastete der linke VFO nicht auf 2m und 70Cm, welches durch ein rytmisches piepen signalisiert wurde und das Gerät war deutlich unempfindlicher als das erste.

Das dritte und letzte Gerät funktioniert soweit, nur dass hier der rechte RX unempfindlicher wie der linke ist. Da man ja beide zeitgleich auf der gleichen Frequenz laufen lassen kann, lässt sich dass auch am S-Meter sehr schön beobachten.

Alle 10 Geräte die beim Händler standen hatten erhebliche Störgeräusche des eigenen Prozessors im Empfangsteil. Jede Bedienung des Rotary Schalters und jeder Tastendruck wird mit Störgeräuschen im Empfang quitiert.

Auch der Praxis Betrieb im Fahrzeug deckte weitere Mängel auf. Einer davon ist z.B. die hohe Empfindlichkeit gegenüber von Störungen aus dem KFZ Bordnetz.
Mein FT7800 von Yaesu hat damit keinerlei Probleme gehabt.

Für die Euron musste ich jedoch extra ein neues Kabel legen und ein Filter von Baumeister & Trabant in die Stromleitung einfügen um vor den Lichtmaschinen Geräuschen und der Klimaanlage halbwegs Ruhe zu haben.

Der Hinweis, dass man das Gerät nach allen Seiten Frei montieren soll, ist zwar mit Sicherheit richtig, aber im KFZ nicht umbedingt praxisnah.

Hier gibt es noch einiges was der Hersteller, die Firma TYT aus China nachbessern muss. Im Netz wird das Gerät übrigens auch unter dem Hersteller Label TYT
TH-9800 angeboten. Da Kostet das Gerät Ca. 256 Euro und das Programmierkabel und die Software sind kostenlos dabei.

 

DFC-REDAKTION

Wir bedanken uns bei Jörg Delvos - DG1JC für seinen Erfahrungsbericht mit der Euron MT9500E und hoffen das dieses Testergebnis revidiert wird und man offen und ehrlich den Lesern gegenüber ist.


16. Oktober 2014

AB SOFORT BEI UNS ERHÄLTLICH...!

Die offizielle DFC CLUB KAFFEETASSE.

Stückpreis 10,00EUR zzgl. Versandkosten


16. Oktober 2014

AKTUELLER RELAISSTANDORT

Am 07. Oktober 2014 haben wir das Relais inkl. Antenne vorläufig auf dem alten Kraftwerk in Grevenbroich aufgebaut. Wir warten jetzt auf einen Termin um das ganze dann auf den endgültigen Standort [Kraftwerk Neurath BOA 1] auf zu bauen.

Hier ein paar Bilder vom Aufbau.


19. August 2014

Zur Erklärung:
Bei der Begehung gestern wurde erörtert die Antenne mit einem Seitenausleger an dem Korb der Steigleiter zu befestigen. Seitens des RWE muss nun geprüft werden ob die Antenne in das Blitzschutzkonzept mit einbezogen werden muss wenn sie tiefer als der Korb montiert wird. Wir wären an dieser stelle dann neben dem Korb auf dem zweit höchsten Punkt und hätten Richtung Grevenbroich, Neuss, Düsseldorf, Wuppertal, Duisburg, etc. absolut freie Sicht. Richtung Köln, Bedburg, etc. ist dann der Korb dazwischen was die Abstrahlung in dieser Richtung 2-3 dB absenkt (im Betrieb kaum merklich).

Der zweite Punkt ist die Verlegung der Antennenleitung. Unser einer würde jetzt sagen: Mit Kabelbindern an der Steigleiter festmachen und gut ist Beim RWE muss das aber etwas professioneller ablaufen. Es geht darum das Kabel in einem Leerrohr neben der Steigleiter herzuführen weil an der Leiter selber nichts angebracht werden darf.
Hier muss noch geklärt werden, ob zur Befestigung des Leerrohrs ein Gerüst notwendig ist, oder ob eine Leiter aussreicht.

Die Installation der Relaistechnik selber ist das kleinste Problem. Der Relaisschrank wird an den vorhandenen Schienen montiert.
Eine Stromversorgung ist oberhalb des Relaisschranks vorhanden.

Das RWE muss jetzt die o.a. Punkte klären und auch die Frage wer die Kosten für ein eventuelles Gerüst und das Material übernimmt.

 


18. August 2014

So, einmal Richtung Vollrather Höhe, Neuss, Düsseldorf, etc. geschaut und einmal Richtung Kölle. Ob´s was wird erfahren wir in ca. 3 Wochen. Aber die Chancen stehen gut.

 
 



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